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Pressestimmen 2009
Pressestimmen 2008
Vorschau 2011

Pressestimmen 2009

23. Januar 2009, Wilhelmshavener Zeitung: Gepflegte Verse, lustvoll fatalistisch.

1. Februar 2009, BuchMarkt: Thiele ist nicht nur Verleger, sondern auch Autor bemerkenswerter Essays & Historien

1. März 2009: Der Kreuzer aus Leipzig veröffentlicht ein langes Porträt über Verlag und Verleger.

1. März 2009: Martin Linzer berichtet in der Kolumne "Linzers Eck" in Theater der Zeit (S. 73) ausführlich über Alfred Matusche und die Festschrift.

25. März 2009, Neues Deutschland: So mag Argos zu einem signifikanten Ort von Diskussionen werden, der nicht nur kontrovers Impulse für die Beschäftigung mit Hacks abgibt, sondern folglich zu brisanten Fragen unserer Zeit, Fragen zur DDR und zur BRD, zu gesellschaftlicher und kultureller Entwicklung. Fragen, die uns 2009 mehr verfolgen, denn je.

25. März 2009, Neue Rheinische Zeitung: Ausführliche Rezension des vierten ARGOS.

9. April 2009, Textem: Wenn man einen Autor wie André Thiele liest, der einen mit der schwierigen Auferstehungsproblematik von Resten (Scherben etc.) konfrontiert, so ist es nicht nur beinahe sondern in der Tat so, dass Thiele den Leser auf eine Spur zu führen versteht, die nicht an der Mauer eben dieser Konfrontation entlang führt, sondern sie bereits ganz wunderbar überschritten hat. Das heißt aber auch, dass der Leser zunächst die Zeilen wie in Trance abfährt. Etwas geschieht mit einem. Und das bei Essays oder, wie Thiele das nennt, Historien. Müsste nicht der eine oder andere Literat darüber vor Neid erblassen?

14. April 2009, Dresdner Neueste Nachrichten, Bericht über die Pressepremiere von Josephsmacher: Mathias Ullmann versteht was von Dramatik. Schon sind wir mittendrin in seiner Geschichte, die sacht anfängt, aber rasch mehr und mehr an Fahrt gewinnt, bald nicht mehr zu stoppen ist. Ein überraschungsvoller Roman.

16. April, www.rapoport.de: Das Bändchen, kaum hundert Seiten stark, umfasst sechs Miniaturen, wie seit Karl Kraus keine mehr angefertigt wurden. Thiele kann denken. Thiele kann schreiben. Und Thiele kommt aus der Sprache.

24. April 2009, Mitteldeutsche Zeitung: Wer betrübt war nach dem Tode der drei großen deutschen Reimkünstler Peter Hacks, Robert Gernhardt und Peter Rühmkorf, darf den Trauerflor getrost zurück zu den Motten hängen: Makowskis neues Buch ist da!

6. Mai 2009, Informationsmittel (IFB): Eine Personalbibliographie ohne Schnörkel - auch ohne typographische - die sich wohltuend von manchen heutigen Personalbibliographien abhebt.

17. Mai 2009, Deutsche Presse-Agentur (DPA): Eine haarsträubende Geschichte, die ebenso vergnüglich wie subtil, ebenso Krimi wie Persiflage ist. Über eine Service-Gesellschaft, in der Kunst und Kultur auf der Strecke bleiben und Konsum und Ware nun auch im Osten Deutschlands das gesellschaftliche Leben vordergründig bestimmen. Ullmanns Buch ist eine wunderbare Dienstleistungssatire.

23. Mai 2009, Allgemeine Zeitung Mainz: Der Mainzer Kleinverleger André Thiele (VAT Verlag) sieht in finanzschwachen Zeiten aber auch eine Chance: “Die Leute interessieren sich jetzt mehr für gute, anspruchsvolle Literatur".

25. Mai 2009, Frankfurter Allgemeine Zeitung: Der Mainzer Verleger André Thiele schenkt Rosé in der Galerie "ka5" aus, bevor sein Schützling Mathias Ullmann aus seinem Debütroman Josephsmacher liest. Thiele war in diesem Jahr zum ersten Mal Aussteller statt Besucher, seinen Verlag gibt es erst seit 2005. "Wir wollen kein Kleinverlag bleiben", sagt er. Mit seinen Autoren und unterschiedlichen Veröffentlichungen ist er tatsächlich auf der Mainzer Minipressenmesse fast schon ein Riese.

25. Mai 2009, junge Welt: Josephsmacher heißt ein Roman von Mathias Ullmann, den man zum Thema männliche Prostitution gern empfiehlt.

26. Mai 2009, 3sat Kulturzeit: Im Interview mit Gerd Koenen wird Am Rubikon von der Redaktion als literarische Quelle für die Geheimdienstverwicklung der Westberliner Politischen Polizei wie im Fall Kurras erwähnt. Die 3sat-Redaktion spielt damit auf den Spitzelführer und Intriganten Biermann aus dem Roman an.

4. Juni 2009, Allgemeine Zeitung Mainz: Werner Makowski [...] hat mit Stille Gesellschaft einen Gedichtband vorgelegt, dessen Lektüre das pure Vergnügen ist.

16. Juni 2009, Schweriner Volkszeitung: "Der Held, ein Freiberufler wie ich, kämpft mit höchst ungewöhnlichen Mitteln gegen die Tücken der Marktwirtschaft und des Finanzamtes. Es ist ein höchst amüsantes Buch mit einer fiktiven Geschichte", verrät der Autor.

19. Juni 2009, Frankfurter Allgemeine Zeitung: Thieles der Aufklärung des achtzehnten Jahrhunderts verpflichteter Intellektualismus dürfte in der heutigen Essayistik einmalig sein.

19. Juli 2009, Deutschlandradio: Ein Muss für jeden freien Geist: Unabhängig, eigenwillig, brillant.

20. Juli 2009, Deutsche Presse-Agentur: Außergewöhnlich und ganz wunderbar. Ein großartiger Roman.

4. August 2009, Mainzer Allgemeine Zeitung: "Verlegt wird, was Charakter hat, auch wenn der Autor nicht meiner Meinung ist", sagt Thiele, der seinen Verlag trotz der latenten Hacks-Haltigkeit keineswegs als "links" einstuft.

21. August 2009, Unsere Zeit: Ihr Text steht fest auf beiden Beinen. So ist Ihr Buch mit Gewinn und Freude zu lesen.

2. Oktober 2009, Unsere Zeit: Zu seinem 100. Geburtstag werden eine Sammlung seiner Dramen und eine Festschrift vorbereitet. Das ist wichtig, denn Alfred Matusche ist heute vergessen. Richtig ist auch: Das haben seine Stücke nicht verdient. [...] Der Verleger André Thiele hat sich um die genannten Veröffentlichungen verdient gemacht. Seine These, die DDR würde nicht in Vergessenheit fallen, weil sie die größeren Dichter gehabt habe, und zum Beweis nennt er Peter Hacks, Heiner Müller und Alfred Matusche, ist gut gemeint, aber nur ein Bruchteil der Wahrheit.

8. Oktober 2009, Frankfurter Rundschau: Die Werke von Matusche, die in der DDR aufgeführt wurden, sind zu seinem 100. Geburtstag im Mainzer Verlag André Thiele erschienen.

8. Oktober 2009, Mitteldeutsche Zeitung: Brecht soll über Matusche gesagt haben: "Bei Ihnen ist jede Zeile, die Sie schreiben, wahr". Der Verlag André Thiele macht diese Wahrheit überprüfbar.

8. Oktober 2009, Der Freitag: Der Verlag André Thiele bietet verdienstvollerweise zum 100. Geburtstag des Dichters Gelegenheit, die Probe aufs Exempel zu machen: In einer von Gottfried Fischborn herausgegebenen und kundig eingeleiteten Edition werden die zehn Dramen Matusches gesammelt zur Lektüre dargeboten. Wer danach noch nicht genug hat, kann auch noch in einer Festschrift schmökern.

13. Oktober 2009, Allgemeine Zeitung Mainz: Sechs frische Werke hat Thieles auf gehobene Belletristik spezialisierter Klein-Verlag im Herbst herausgebracht. Nun will er beim Frankfurter Branchentreff weitere Erfahrungen sammeln.

14. Oktober 2009, Sat.1: Fernsehbericht zum Messestand des Verlages.

19. Oktober 2009, literaturkritik.de: Werner Makowski führt in seinem Lyrikband Stille Gesellschaft eine große Tradition fort.

23. Oktober 2009, derStandart.at: Interviel mit Alfredo Bauer, dem Autor der Mythen-Szenen.

24. Oktober, junge Welt: Interview mit Alfredo Bauer, dem Autor der Mythen-Szenen.

2. November 2009, buchinformationen.de: Seine Stücke wurden selten gespielt und oft missverstanden. Der Mainzer Verlag André Thiele gibt nun erstmals alle seine Dramen gründlich editiert und in einem Band heraus. Damit hat man die Gelegenheit, einen der bedeutenden deutschen Stückeschreiber des zwanzigsten Jahrhunderts kennenzulernen.

4. November 2009, junge Welt: Ein überaus lesenswertes Porträt, zugleich ein Panorama der Epoche mit all ihren revolutionären Brüchen.

7. November 2009, Allgemeine Zeitung Mainz: Vergessener DDR-Dramatiker von Mainzer Verlag wiederentdeckt. [...] Matusches literarische Hinterlassenschaft hat den Einsatz verdient.

27. November 2009, Neues Deutschland: Ich las im Schmalband eines mir unbekannten Autors und hatte am Ende der Lektüre die wohltuende Gewissheit, einen Dichter entdeckt zu haben.

1. Dezember 2009, Buchmarkt, Lesetipps: Verdienstvoll: VAT macht die Dramen von Alfred Matusche. Kennen Sie nicht? Lernen Sie ihn kennen!

14. Dezember, Deutsche Presse-Agentur: Wieder webt Ullmann ein Netz aus Spannung, Spaß, Ironie und Gesellschaftskritik. Ein lesenswertes Stück neudeutscher Literatur.

15. Dezember 2009: In der 3sat-Sendung Foyer wurde um 22h25 die Festschrift zu Alfred Matusche in einem Clip in der Rubrik "Tipps und Neuigkeiten" vorgestellt.

15. Dezember 2009, Chemnitzer Freie Presse: Nun sind im Jahr seines 100. Geburtstages zwei Publikationen erschienen, die den Versuch unternehmen, Matusche und sein Werk näher zu bringen.

17. Dezember 2009, Mathias Biskupek in der Januar-Ausgabe des Eulenspiegel: Der Verlag Andre Thiele aus der Hafenstraße in Mainz (VAT) hält es auch sonst mit den Außenseitern und hat soeben eine vorzügliche Doppelausgabe zu einem vergessenen Dramatiker veranstaltet. Will's der Teufel, entdecken dann plötzlich auch die Nachplapperer diesen Alfred Matusche.

18. Dezember 2009, buchinformationen.de: Dichterliebe ist nicht nur das fesselnde Porträt einer ungewöhnlichen Frau, sondern erzählt gleichzeitig auch ein Stück Kultur- und Literaturgeschichte.




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