Pressestimmen 2009
Pressestimmen 2008
Vorschau 2011

Pressestimmen 2008

29.4.2008, FAZ: Viel Faust, wenig Mephisto. Eine Zeitschrift widmet sich dem Dichter Peter Hacks.

31.5.2008, Wiesbadener Tagblatt: Neugründung - der Mainzer Verlag André Thiele.

6.6.2008, Allgemeine Zeitung Mainz: Trauriger Hering. André Müllers Kommune-Satire Am Rubikon.

7.7.2008, junge Welt: Früh leiden, später davon leben. Den Kabarettrahmen sprengen: Die Gedichte von Marco Tschirpke.

30.7.2008, Neue Rheinische Zeitung: Am Rubikon. Roman über "Die schaudervollen Vorkommnisse in der Kommune V".

9.8.2008, Frankfurter Allgemeine Zeitung: Dass es zwei sind, ist das Wunder. Der erotische Artist auf dem Hochsprachenseil ist grammatikalisch korrekt und dabei unverschämt gelenkig: Wiglaf Droste und Marco Tschirpke singen Peter Hacks.

12.8.2008, dpa: Am Rubikon - Der ultimative 68er-Roman von André Müller.

25.8.2008, Seite 4: Ronald Weber, Peter-Hacks-Bibliographie.

27.8.2008, konkret: Wenn alle Menschen dieses Buch läsen, wäre die Welt ein wunderbarer Ort, erfüllt von zarter, freundlich lächelnder Witzschönheit.

28.8.2008, Süddeutsche Zeitung: Wo viel drin ist, ist viel drin. Nun gibt es eine Peter-Hacks-Bibliographie.

28.8.2008, tageszeitung: Auch der rührige Verlag André Thiele aus Mainz hat sich Verdienste erworben. Halbjährlich greift der Hacksianer zur Zeitschrift Argos mit den neuesten "Mitteilungen zu Leben, Werk und Nachwelt des Dichters". Nun liegt in dem Kleinverlag auch eine solide recherchierte Bibliografie vor.

01.9.2008, BuchMarkt: Am Rubikon ist streckenweise zum Totlachen.

13.9.2008, junge Welt: Die CD Der Himmel ist voll Dampf mit Hacks-Vertonungen von Marco Tschirpke ist von vorn bis hinten ganz zauberhaft.

8.10.2008, literaturkritik.de: Die Bibliografie ist für jede künftige Beschäftigung mit Hacks und seinem Werk von unschätzbarem Wert.

15.10.2008, Neues Deutschland: Respekt!

4.11.2008, Berliner Literaturkritik: Gelungen stellt André Müller normative Absurditäten und moralische Rigiditäten gegenüber und demaskiert den Schein.

7.11.2008, junge Welt: Beitrag zur Machtfrage: eine Hacks-Bibliographie.

14.11.2008, Mitteldeutsche Zeitung: Vom Knurren im Bauch der Revolte.

24.11.2008, Trotz Alledem: Es zeichnet sich ab: Wer Peter Hacks sagt, wird auch ARGOS sagen müssen. [...] Das dritte Heft setzt neue Maßstäbe, gerade auch, was das wissenschaftliche Niveau angeht. Darunter kann Hacks heute nicht mehr verhandelt werden. Wer sich für Hacks interessiert, wird um ARGOS nicht herumkommen.

18.12.2008, Freitag: Am Rubikon macht sich aus der APO kühl einen Spaß.




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