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ARGOS
Edition Neue Klassik

ARGOS
Mitteilungen zu Leben, Werk und Nachwelt des Dichters Peter Hacks (1928-2003).

Ziel des Fachjournals ARGOS ist die eigenständige, offene, wissenschaftliche und zugleich unterhaltsame Beschäftigung mit dem Dichter Peter Hacks sowie die umfassende und zuverlässige Bewertung der Rezeption durch seine Nachwelt.

Der ARGOS erscheint in lockerer Folge mindestens zweimal pro Jahr. Er wird als Klappenbroschur gedruckt und umfasst im Schnitt mehr als 220 Seiten pro Band.

Herausgeber
Heft 1 bis 6: André Thiele
ab Heft 7: Gunther Nickel

Einzelpreis
Heft 1 und 2: 12,90 EUR
ab Heft 3: 14,90 EUR

Abonnement
Zwei aufeinanderfolgende Hefte zu 22,00 EUR inkl. Porto. Das Abonnement ist nur direkt über den Verlag möglich.

(1) ARGOS, Abonnement
(2) ARGOS, Heft 1, September 2007;
(3) ARGOS, Heft 2, März 2008;
(4) ARGOS, Heft 3, September 2008;
(5) ARGOS, Heft 4, März 2009;
(6) ARGOS, Heft 5, November 2009;
(7) ARGOS, Heft 6, Juni 2010;
(8) ARGOS, Heft 7, November 2010.




Pressestimmen

* Lorenz Jäger, Wenig Faust, viel Mephisto. Eine Zeitschrift widmet sich dem Dichter Peter Hacks; in: FAZ v. 29.4.2008:

Die leichten, etwas blasierten Grazien, die den Eingang zum Werk von Peter Hacks schützen, haben ihre Verehrer gefunden und diese ihre Institutionen. [...] Soeben ist das zweite Heft erschienen. Schön gemacht muss es sein und ist es, im Inneren findet man gediegene Wissenschaft, Unveröffentlichtes von Hacks selbst, natürlich auch ein wenig von der obligatorischen Grabpflege, die sich bei solchen Zeitschriften von selbst versteht. [...] Sollte man also eher über einen kulturellen Nationalismus bei Hacks reden, der nur unter der harten Hand Ulbrichts aufblühen konnte? Immerhin kommt das Kommunistische bei "Argos" nicht zu kurz. [...] Der Nachruhm ist Hacks sicher, aber einfach wird er nicht zu haben sein.


* N. P., Neue Maßstäbe; in: Trotz Alledem v. 12.11.2008:

Es zeichnet sich ab: Wer Peter Hacks sagt, wird auch ARGOS sagen müssen. [...] Das dritte Heft setzt neue Maßstäbe, gerade auch, was das wissenschaftliche Niveau angeht. Darunter kann Hacks heute nicht mehr verhandelt werden. Wer sich für Hacks interessiert, wird um ARGOS nicht herumkommen.


* Uwe Schwentzig, Ist Ulbricht Numa?; in: Neues Deutschland v. 25.3.2009:

Nicht nur zu Jubiläen: Der Eulenspiegel-Verlag Berlin und der Verlag André Thiele in Mainz bemühen sich seit Jahren um Werk und Bedeutung des 2004 verstorbenen Dichters, Dramatikers und Essayisten Peter Hacks. Lebendige Präsenz ist ihm, dem in den letzten Lebensjahr(zehnt)en sehr Verdrängten, vor allem Dank ihnen sicher. Eine Extra-Rolle dürfte da die Halbjahresschrift „Argos“ spielen, deren Nummer 4 pünktlich zu Buchmesse und 81. Geburtstag von Hacks (21.3.) erschien.

Jedes „Argos“-Heft überrascht mit einer hübschen Entdeckung aus dem nicht in der Werkausgabe „kanonisierten“ Oeuvre: diesmal ein Kinder-Mini-Musical, und, neben Polemik, Meinungsstreit und Rezensionen – etwa über Hacks und die Pornographie („Gewisse Geheimnisse“), – den Bericht von der ersten Tagung der Peter-Hacks-Gesellschaft. Und man kann den umstrittenen Text von André Thiele über Hacks´ Bezug auf Thomas Mann nachlesen. So man Vieles bringt, ist Wichtiges auch dabei. [...]

So mag Argos zu einem signifikanten Ort von Diskussionen werden, der nicht nur kontrovers Impulse für die Beschäftigung mit Hacks abgibt, sondern folglich zu brisanten Fragen unserer Zeit, Fragen zur DDR und zur BRD, zu gesellschaftlicher und kultureller Entwicklung. Fragen, die uns 2009 mehr verfolgen denn je
.






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