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* Dieter Wenk, "Restpostenrundschau"; in: Textem v. 9. April 2009:
Müsste nicht der eine oder andere Literat vor Neid erblassen?
* Daniel H. Rapoport, "Eine Welt in Scherben"; in: www.rapoport.de v. 16. April 2009:
Das Bändchen, kaum hundert Seiten stark, umfasst sechs Miniaturen, wie seit Karl Kraus keine mehr angefertigt wurden. Thiele kann denken. Thiele kann schreiben. Und Thiele kommt aus der Sprache.
* Christian Schärf, "Ordentlich gepfeffert"; in: Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 19. Juni 2009, S. 32:
Thieles der Aufklärung des achtzehnten Jahrhunderts verpflichteter Intellektualismus dürfte in der heutigen Essayistik einmalig sein.
* Florian Felix Weyh, "Eine Welt in Scherben"; in: Deutschlandradio Kultur v. 19. Juli 2009:
Diese historische Essayistik ist ein Muss für jeden freien Geist: Unabhängig, eigenwillig, brillant.
* Nikolai Wojtko, Essayistische Kochtheorie; in: gastrophosie.de v. 20. Januar 2010:
Ein Buch, das aus dem Rahmen fällt. Anregend, klug, prägnant.
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