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»Tragkraft der Liebe«

3. Februar 2012 - Leider kommen wir erst heute dazu, die im Dezember-Heft von »forum AKTUELL« erschienene Besprechung des Romans »Am falschen Ort« von Brigitta Dewald-Koch zu melden:

»Der Roman zeigt in spannungsvoller Dramatik wie Menschen, auf der Suche nach sich selbst, nach Erfolg und Anerkennung, sich um die Erfüllung ihrer Sehnsucht nach Zuwendung und Liebe bringen. Er zeigt die Wirkungen der Sprachlosigkeit, Angst und Einsamkeit, aber auch die Nähe und Begegnung schaffende Wirkung des Gesprächs und die Tragkraft der Liebe. Die eindringlichen Schilderungen und tiefgründigen Reflexionen verlangen ein bedachtsames Lesen, das die Komposition und die 'Signale' der Darstellung beachtet. Der Roman entlässt einen nachdenklichen Leser.«

Unserer Meinung nach eine einfühlsame Auseinandersetzung mit dem Buch.



Interview im Deutschlandfunk

1. Februar 2012 - Schon am 12. Januar lief im Deutschlandfunk ein spannender Beitrag zu dem Buch »Über allen Gipfeln« von Sebastian Kiefer.

Wir haben erst heute davon Kenntnis bekommen. Immerhin gibt es einen Link, über den man sich die mp3-Datei des Features anhören kann.



Sachbuch des Monats

31. Januar 2012 - Süddeutsche Zeitung und Norddeutscher Rundfunk haben die besten Sachbücher des Monats Februar ermittelt. Darunter aus unserem Verlag das in der Edition POESIS erschienene Buch »Über allen Gipfeln« von Sebastian Kiefer.

Wir freuen uns sowohl für den Autor als auch für den Herausgeber der Edition, Gunther Nickel.



»Staatsdichter ohne Staat«

27. Januar 2012 - Auf literaturkritik.de bespricht Kai Köhler die Essaysammlung »In Sachen Peter Hacks« von Bernd Leistner:

»Die Fragestellungen, mit denen Leistner an Hacks’ Werke herantritt, sind immer noch aktuell; Autor und Verlag ist für die Zusammenstellung seiner Aufsätze zu danken.«

Wir möchten daran erinnern, dass der Verlag Bernd Leistner am 7. Februar in Mainz als Gast zu einer Lesung empfängt.



»Ein Feuerwerk für ein Kaninchen«

26. Januar 2012 - Deutschlands strengster und bester Kochkunstkritiker, Jürgen Dollase, hat in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung den Essay »Die paläolithische Küche« von Joseph Delteil besprochen:

»Freunde der 'cuisine brute' werden auch zwischen den Zeilen eine ganze Reihe guter Vorschläge entdecken.«

Das Buch erhält von ihm einen von drei Punkten - da wir wissen, wie streng Jürgen Dollase bei seiner Bewertung ist und wie oft er keinen Punkt vergibt, sind wir mit dem Ergebnis sehr zufrieden.



Finissage

22. Januar 2012 - An diesem Sonntag, dem 29. Januar, laden wir sehr herzlich zur Finissage der Photo-Ausstellung »Donne ... veneziamoci!«.

Ab 11 Uhr treffen wir uns mit open end im Verlagsbüro in der Hinteren Bleiche 10 in Mainz.

Für Live-Jazz sorgt Ulli Jünemann mit Kollegen. Prosecco, frisch gepresster Organensaft, Schinken von der Keule, Käse vom Laib, italienische Kuchen umrahmen Gespräche und Diskussionen.

Der Einlass ist kostenfrei, allerdings nur nach bestätigter Voranmeldung per Telefon oder e-mail beim Verlag.

Wir freuen uns, Sie zu treffen!



»Geschichte der Kontraste«

12. Januar 2012 - Die Deutsche Presse-Agentur (dpa) meint es in diesen Tagen sehr gut mit uns - schon wieder eine Rezension, wieder von Marion Tauschwitz' neuem Roman »Der Gesang der Schneckenhäuser«:

»Es ist eine Geschichte der Kontraste.«

Es handelt sich hierbei nicht um einen Nachdruck der dpa-Besprechung vom 10. Januar.



»außergewöhnlich«

11. Januar 2012 - Die »Deutsche Presse-Agentur« veröffentlichte heute eine Rezension des Buches »Alle meine Mütter und Väter« von Michael C. Blumenthal:

»Und die [Erinnerungen] haben es in sich. Denn seine Lebensgeschichte ist außergewöhnlich.«

Fürwahr.

P.S. Die dpa-Meldung wurde in den kommenden Tagen vielfach nachgedruckt, z.B. im FOCUS.



»Das Buch wirkt nachhaltig«

10. Januar 2012 - Die »Deutsche Presse-Agentur« veröffentlichte heute eine Rezension des Romans »Der Gesang der Schneckenhäuser«:

»Marion Tauschwitz hat mit Inzest, Pädophilie und Missbrauch ein Thema gewählt, das verpflichtet: zur Mahnung, zur Aufmerksamkeit, zur Hilfe und zum Verstehen. Diesen Anspruch hat sie unbedingt erfüllt: Das Buch wirkt nachhaltig.«

Die Überschrift hat uns erst erschreckt, aber die Rezensentin kommt zu einem sehr erfreulichen Ergebnis.



»Anarchie des Möglichen«

7. Januar 2012 - In der Zeitung »DIE WELT« bespricht Dorothea von Törne den Gedichtband »Engel, Vögel, Lieder« von Michael C. Blumenthal:

»Der Sänger lässt die "Anarchie des Möglichen" anklingen, ob er nun über Liebe und Lust sinniert, Wirtschaftskrise, Erinnern und Tod, Verbrechen und Massenmord oder Moral und Schönheit. [...] Philosophisch ausbalanciert und menschlich großherzig klingt sein Lobgesang.«

Wir freuen uns über die Anerkennung von Michael C. Blumenthals Schaffen durch diese hochverdiente Rezensentin.



Die letzten Exemplare!

3. Januar 2012 - Als ersten Gruß zum neuen Jahr haben wir die letzten Exemplare des Venezianischen Kalenders 2012 auf 8,90 EUR pro Stück reduziert.

Sichern Sie sich einen wunderschön gestalteten Kalender, der Sie das ganze Jahr über mit Anmut und Schönheit begleiten wird.

Ab 5 Stück gibt es weitere attraktive Rabatte!





»Entdeckung der Woche«

29. Dezember 2011 - Das Magazin der Wochenzeitschrift »DIE ZEIT« führt den Essay »Die paläolithische Küche« von Joseph Delteil als eine von sieben »ZEITmagazin Entdeckungen der Woche«.



»genau richtig«

24. Dezember 2011 - In der gestern erschienenen Ausgabe des SPIEGEL findet sich im »Kultur SPIEGEL« eine freundliche Rezension des Buches »Über allen Gipfeln« von Sebastian Kiefer:

»Dem Wortgeklingel akademischer Theorie steht sein Büchlein ebenso fern wie dem Parlando-Ton biografischer Vereinfacher [...] Wer zum Jahresanfang seine Maßstäbe für Schönheit einmal gründlich testen möchte, ist bei Sebastian Kiefer genau richtig.«

Dass die Rezension Kiefer einen »Radikalen im öffentlichen Lyrik-Dienst« nennt, rundet das Lob ab. Im Frühjahr erscheint der nächste Band von Kiefer in der Edition POESIS.



Verlagsvorschau Frühjahr 2012

22. Dezember 2011 - Wir freuen uns, Ihnen unsere Verlagsvorschau für das Frühjahr 2012 vorstellen zu können.

Klicken Sie auf den PDF-Reader unter dieser Meldung. Der Versand der Druckausgabe erfolgt am 2. Januar. Wenn Sie ein Exemplar haben möchten, bitten wir um eine kurze Nachricht.





19. Dezember 2011 - Im Dezemberheft der Zeitschrift »KONKRET« lobt Gerhard Henschel die »Flugschriften« von Saul Ascher:

»All das konnte bereits zu einer Zeit gedacht, niedergeschrieben und veröffentlicht werden, als Gestalten wie Arndt und Jahn gedanklich noch auf den Bäumen lebten. Es ist das Verdienst des Herausgebers, daß er Aschers Flugschriften wieder zugänglich gemacht hat.«

Der Titel der ausführlichen Rezension lautet: »Gegen die Germanomanie«.



Frühjahrsprogramm 2012

18. Dezember 2011 - Wir freuen uns, dass wir Ihnen endlich unser Frühjahrsprogramm 2012 vorstellen können.

Einen ersten Überblick finden Sie hier.



»Wurzel des Fortschritts«

20. November 2011 - Im Dezemberheft der Zeitschrift »Eulenspiegel« lobt Matthias Biskupek die »Flugschriften« von Saul Ascher:

»Ganz frisch erschienene Bücher sammeln gelegentlich Vergangenheiten, die plötzlich wieder aktuell werden. [...] Es kömmt immer darauf an, die Warze des Übels von einst als Wurzel des Fortschritts von jetzt zu begreifen.«

Der Titel der Kolumne lautet: »Das Buch, mit einer Warze verglichen«.



»definitely a masterpiece«

20. November 2011 - In der Herbstausgabe von »Trans-Lit 2«, einer in Fachkreisen bekannten deutsch-amerikanischen Literaturzeitschrift, wird Marion Tauschwitz' Biographie der Dichterin Hilde Domin von David Radavich ausnehmend positiv besprochen:

»Tauschwitz provides wonderfully evocative descriptions, particularly at the outset and close of chapters. [...] It is difficult to imagine any life account of Hilde Domin this 'souverän' emerging anytime soon. It is definitely a masterpiece of its kind.«

Wir freuen uns über diese Beurteilung.



»außerordentlich verdienstvoll«

18. November 2011 - Die »Flugschriften«, der erste Band der Saul Ascher Werkausgabe, findet in dem zentralen Fachorgan der deutschen Bibliotheken IFB Informationsmittel, einem besonders kritischen Journal, freundliche Aufnahme:

»Der Anmerkungsteil erfüllt seine Funktionen vorzüglich [...] Ein außerordentlich verdienstvolles und unterstützenswertes Editionsunternehmen ist begonnen worden.«

Wir hoffen, die erste Abteilung im kommenden Jahr abschließen zu können.



Martin Graff bei YouTube



»eBooks - was ist das?«

16. November 2011 - Sie sind überall - aber keiner weiß genaues: eBooks.

Werden sie das gedruckte Buch ersetzen? Werden sie die klassische Buchhandlung überflüssig machen? Wird es überhaupt noch Verlage geben?

Ist das denn etwas für mich? Welche Typen gibt es? Wie bekomme ich Texte für mein eBook?

Berechtigte Fragen. - Der VAT Verlag André Thiele und die Gutenberg-Buchhandlung Dr. Kohl stellen sich dem Thema und haben von der Firma Kontor New Media aus Hamburg Maike Prehn für einen Vortrag mit anschließender Diskussion eingeladen. Das Thema lautet: »eBooks - Was ist das, wie geht das und welche Folgen hat das?« Kontor New Media ist einer der führenden deutschen Dienstleister für Verlage und Buchhandlungen im Bereich eReader und eBooks.

Wir freuen uns auf eine fachlich qualifizierte Einführung und eine intensive Diskussion.

Die Veranstaltung beginnt um 20 Uhr, wir treffen uns in der Buchhandlung am Neubrunnenplatz (Große Bleiche 29 in 55116 Mainz). Der Eintritt ist frei.



Lesung: Martin Wein in Mainz

6. November 2011 - Wir laden sehr herzlich ein nach Mainz in das Atelier Christiane Schauder. Dort werden wir ab sofort monatlich eine Lesung abhalten.

Die Reihe wird am Dienstag, den 15. November 2011 um 19.30 Uhr von Martin Wein und seinem Roman »Das Opferfest« eröffnet:

Uns erwartet eine bitterböse Satire aus der Realität der Arbeitswelt: Rationalisierung, Mobbing, Unternehmensberater und große Illusionen ...

Der Eintritt ist frei!



»genauer Beobachter«

6. November 2011 - Im aktuellen Heft der Zweiwochenschrift »Ossietzky« findet sich eine sehr wohlwollende Besprechung der Gedichte von Wolfgang Buschmann:

»Buschmann stellt unser Schalten und Walten auf den Kopf, schlägt seltsam skurrile Purzelbäume und kommt am Ende wieder auf die Beine. Mit Witz, Ironie und Satire erweist er sich als genauer Beobachter menschlichen Verhaltens. [...] Fragt sich nur, ob in unserem literarischen Wald voller Ritterrüstungen, Mordbuben und Genitalienbetrachtungen ein sensibles Gewächs wie Buschmanns Dichtung auch auf eine Lichtung kommt.«

Wir wollen das unsere dafür tun, die Lichtung zu bereiten.



»Ein ungewöhnlich beeindruckendes Werk«

31. Oktober 2011 - Obwohl er nun mehr als ein Jahr auf dem Markt ist, nimmt das Leser- und Medieninteresse an Martin Graffs Roman »Grenzvagabund« entgegen allen wohlfeilen Branchenregeln nicht ab. Am 28.10. hatte der Autor eine Lesung in der Bühler Mediathek, da berichten zwei Zeitungen ausführlich und ausgesprochen positiv. Die »Badischen Neuesten Nachrichten« schreiben:

»Ein Volltreffer. Ein ungewöhnlich beeindruckendes Werk.«

Das »Badische Tagblatt« berichtet:

»Eine Lesung war das nicht! Eher eine Art Performance. [...] Was sich dann als Story entwickelt, ist so fantasievoll und spannend, dass man sich die Geschichte ohne Weiteres als Film vorstellen kann.«

Die nächste Lesung hat Martin Graff am kommenden Mittwoch, um 19 Uhr, in Mainz im »Institut francais«.



»Leidenschaftlich und zärtlich«

21. Oktober 2011 - Eine erste Amazon-Stellungnahme zu Michael C. Blumenthals »Engel, Vögel, Lieder« ist da, von dem bekannten Rezensenten Manfred Orlick:

»Leidenschaftlich und zärtlich geht es zu in diesen Gedichten, vor allem in den Prosa-Gedichten. Die Verse erzählen vom Vergangenen, von Traurigkeit, von Einsamkeit, aber auch von Stärke, Erkenntnis und Liebe - vom Leben also.«

Wir freuen uns über das frühe Echo.



»Eine visionäre Streitschrift«

14. Oktober 2011 - Die »Westfälische Allgemeine« führt Joseph Delteils Buch »Die paläolithische Küche« in ihrem Artikel »63. Frankfurter Buchmesse: Zehn Bücher, die uns auffielen« an:

»Joseph Delteil (1894– 1978) war in den 1920er Jahren ein Star der Pariser Kulturszene. Bis er sich 1931 zurückzog in die Provinz. Sein Buch über 'Die paläolithische Küche', 1964 erschienen, ist eine visionäre Streitschrift. 'Ihr verzehrt mit Formaldehyd konservierte Milch, mit Kupfersulfat gefärbten Wein usw usw. Das ist Chemiespeisung.' Dagegen setzt er seine Elementarküche, eben die des Steinzeitmenschen. Die Rezepte nachzukochen dürfte nicht leicht fallen, weil der Autor vieles voraussetzt. Aber die Sprache ist ebenso kraftvoll wie poetisch, und die Meinung stets klar: 'Es gibt nur einen Kohl: den Wirsing. Das übrige den Kühen!'«

Eine erfreulich frühe Wahrnehmung des gerade erst veröffentlichten Buches.



»beeindruckt«

14. Oktober 2011 - Die »Mainzer Allgemeine Zeitung« bringt eine sehr lobende Besprechung der Doppel-Premie der beiden neuen Romane von Brigitta Dewald-Koch und Marion Tauschwitz am 13. Oktober 2011 in der Gutenberg-Buchhandlung Dr. Kohl in Mainz:

»Kulturstaatssekretär Walter Schumacher zeigte sich von dem VAT-Programm beeindruckt: 'Das ist schon sehr respektabel. Oft sind Verlage dieser Größe nur regional orientiert. [...] Aber der VAT hat ein großes, internationales Programm, und das hat mir sehr imponiert.'«

Ein weiterer prominenter Gast des Abends war ZDF-Intendant Markus Schächter mit Gattin.



Premiere Michael C. Blumenthal in Mainz 12.10.2011

Klicken Sie hier, um zur Galerie zu gelangen.


Venezianischer Kalender 2012

9. Oktober 2012 - Wir freuen uns, dass in wenigen Tagen unser Venezianischer Kalender 2012 verfügbar sein wird!

Zum dritten Mal hat die Mainzer Photographin Anette Range eine Bildstrecke in Venedig gemacht, die durch ihren frischen, unverbrauchten und ungekünstelten Blick überzeugt.

Der exklusiv ausgestattete Kalender hat das Motto »Donne ... veneziamoci!« und konzentriert sich auf die starken, selbständigen und stilsicheren Frauen von Venedig.

Am 28. Oktober eröffnen wir abends eine Photoausstellung im Verlagsbüro mit einer festlichen Vernissage - hierzu laden wir noch gesondert ein.



Venezianischer Kalender 2012 - Für mehr Informationen bitte auf die Grafik klicken.

»formvollendete Versdichtung«

8. Oktober 2011 - Und noch einmal Bernd Leistner: Erst heute erhalten wir die »Sächsische Zeitung« vom 12. August, in der Michael Ernst den Gedichtband »In aller Form« ausführlich besprochen hat:

»Auf knapp 100 Seiten findet sich formvollendete Versdichtung, die freilich nicht altbacken daherkommt, sondern so stilsicher wie leichtfüßig neue Inhalte ins klassische Maß setzt. [...] Die Pfeile, die der Autor abschießt, sind allesamt gut gespitzt, mitunter herrlich gotteslästerlich und treffen sicher ins Ziel. Ein später Debütant? Ein reifer.«

Noch wieder der Hinweis: Bernd Leistner wird seine Gedichte am Samstag, den 15. Oktober um 13 Uhr auf der Frankfurter Buchmesse vorstellen.



»mit einem Hieb nach hier und da«

7. Oktober 2011 - Soeben erhalten wir die Zeitschrift »angezettelt. Informationsblatt des Sächsischen Literaturrates« vom 1.9.2011, darin findet sich eine Rezension von Bernd Leistner Gedichtband »In aller Form«:

»Bernd Leistner greift hinein in den Fundus alter Formen und zeigt, gedichtformvollendet, dass sich die heutige Welt ebenso gut darin verdichten lässt wie das eigene Sein. Geistreich, spielerisch, manchmal mit einem Schuss Melancholie, oft mit einem Hieb nach hier und da.«


Bernd Leistner wird seine Gedichte am Samstag, den 15. Oktober um 13 Uhr auf der Frankfurter Buchmesse vorstellen.



»Das Alltägliche der Geschichte«

6. Oktober 2011 - Leider erst heute eingetroffen: Der Beleg einer Rezension von Wolfgang Bittners Roman »Schattenriss« im »Neuen Deutschland« vom 22. September:

»Das Alltägliche an der Geschichte ist zugleich ihr Vorzug, spricht sie doch aus, was so oder ähnlich vielen begegnet.«

Die Rezensentin hat sich auch sonst spürbar Mühe gegeben, das Buch zu verstehen. Am 13. Oktober liest Wolfgang Bittner um 11 Uhr auf der Frankfurter Buchmesse!



Altersheim statt Zollstation

7. Oktober 2011 - Die »Badische Zeitung« berichtet von einer Lesung Martin Graffs aus dem Roman »Grenzvagabund« auf der Alemannischen Woche in Oberried:

»Aber Europa ist nicht nur Deutschland und Frankreich. In seinem neuen Buch "Grenzvagabund" beschreibt Martin Graff seine imaginäre Suche nach seinem Vater, der als Wehrmachtssoldat in Polen respektive Schlesien umgekommen sein soll. Auch hier macht Graff dieselbe Feststellung wie im Dreiländereck: "Aus der Zollstation haben die Polen dank Europa ein Altersheim gemacht."«

Die nächsten Lesungen von Martin Graff sind schon angekündigt.



»Vom Gedicht zum Lied«

6. Oktober 2011 - Auf Einladung der Peter-Hacks-Gesellschaft e.V. stellt Annette Lose ihre Arbeit zu den »Peter Hacks Vertonungen« in Berlin vor:

»Die von Peter Hacks geschaffene Lyrik erfreute sich von Beginn an bis heute auch einer außerordentlichen Beliebtheit bei Komponisten. Es entstanden Lieder für Kinderfunk-sendungen, Kabarett- und Agitprop-Songs und in großer Zahl Vertonungen von Gedichten für Kinder, von Gedichten für Erwachsene sowie Stückelieder.

Die Hallenser Schriftstellerin Annette Lose spürte mehr als 800 Vertonungen der Hacksschen Lyrik auf. Darunter befinden sich sowohl Chorlieder und Schlager, als auch Chansons, Folk- und Rocksongs. Sie stellt einige dieser Liedaufnahmen vor – mehrheitlich solche, die heute weniger bekannt sind.«


Dienstag, 18. Oktober 2011, 19:30 Uhr
Eintritt: 7 Euro / ermäßigt 4 Euro
Habbema. Bühne der Peter-Hacks-Gesellschaft
10405 Berlin, Mülhauser Str. 6 – Hofgebäude / Ecke Prenzlauer Allee



»ein reines Vergnügen«

6. Oktober 2011 - In der »Chemnitzer Freien Presse« erschien heute unter dem Titel »Zwei sächsische Poesiealben« eine Besprechung von Wolfgang Buschmanns Gedichtband »Der Dichter hat den dicksten Bauch«:

»Buschmann ist ein poetischer Spieler, ein Sprachspieler, einer, bei dem man hören und lesen kann, was die deutsche Sprache möglich macht. Es ist ein reines Vergnügen durch die poetischen Wälder des Zöblitzers zu wandern, seinen heiteren Wegweisungen zu folgen. Manchmal [...] hat er aber geradezu geniale Gedichtideen, etwa in seinen Buchstaben-Bildern. [...] bei Buschmann überwiegt die heitere Bestimmung von Sinn und Form der Dichtung. Er kann unentwegt über die Dichter nachdenken, aber auch über das ganze Inventar heutiger Gesellschaft.«

Wir freuen uns, dass das Buch so kurz nach der Veröffentlichung schon Lob und Beachtung findet.



»Schattenriss« in der »Schwäbischen Zeitung«

23. September 2011 - Heute beginnt der Komplettabdruck von Wolfgang Bittners »Schattenriss« als Fortsetzungsroman in der »Schwäbischen Zeitung«.



»Eine Rose als Stütze«

20. September 2011 - Bisher von uns im Trubel der Herstellung des Herbstprogramms völlig zu Unrecht unbeachtet gebliebenen ist eine umfassende Besprechung der Hilde-Domin-Biographie durch André Schinkel in der »Mitteldeutschen Zeitung« vom 1.8. unter dem Titel »Eine Rose als Stütze«:

»Tauschwitz bietet zudem eine Vielzahl an Fotos sowie einen glänzend gearbeiteten Kommentarteil. Etwas weniger Subjektivität und persönliche Nähe hätten dem Buch von Zeit zu Zeit nicht geschadet. Dennoch liegt mit ihm ein wichtiges Dokument zum Verständnis des Menschen und der Dichterin Hilde Domin vor, von dem ausgehend nun eine tiefere und nicht zuletzt eingehende wissenschaftliche Beschäftigung mit der neben Nelly Sachs und Rose Ausländer bedeutendsten Lyrikerin ihrer Generation angezeigt ist.«

Noch ist die Domin im Osten weniger bekannt, aber das kann sich bald ändern. Die Leserhinweise und -reaktionen auf die Besprechung waren jedenfalls sehr spannend.





»Martin Luther und Europa«

15. September 2011 - Am kommenden Reformationstag wird Martin Graff im Rahmen der Reihe »500 Jahre Reformation« in Speyer in der Dreifaltigkeitskirche einen Vortrag halten:

»Martin Graff markiert die inzwischen sechste Station auf dem Weg zum 500. Jahrestag des Thesenanschlags Martin Luthers am Reformationstag des Jahres 2017: Kirchenpräsident Schad und Bischof Wiesemann im April 2009, Friedrich Schorlemmer im Oktober 2009, Erhard Eppler im April 2010, Professor Huber und Kardinal Lehmann im Oktober 2010 und Ministerpräsident Beck mit Günther Beckstein im Juni 2011. Jetzt soll es wieder ein Vortrags- und Gesprächsabend in der Dreifaltigkeitskirche in Speyer werden. Das Thema lautet: Martin Luther und der Weg nach Europa.«

Wir freuen uns, dass unser Autor in so illustrer Runde wahrgenommen.



»Meine Heimat sind die Menschen«

13. September 2011 - Erst heute entdeckt: Ein langes Porträt unseres Autors Martin Graff in der »Märkischen Allgemeinen Zeitung« vom 23. August 2011:

»Er fühlt sich seinen Worten nach als Vermittler zwischen Deutschen und Franzosen.Die Versöhnung zwischen beiden Staaten insbesondere nach dem ZweitenWeltkrieg sei für ihn ein „kleines Wunder“. „Wir haben es geschafft, Kopfgrenzen aufzubrechen“, findet Graff. Beide Sprachen zu beherrschen, sei hier ein Schlüssel zum Erfolg.«

Einen Internetlink haben wir leider nicht.



»Herkunft und Identität«

10. September 2011 - wikipedia.de hat heute offiziell unseren Autor Michael C. Blumenthal in den Bestand aufgenommen und seinen Personalartikel freigeschaltet:

»Michael C. Blumenthals leibliche Eltern waren Hühnerzüchter in New Jersey, die als jüdische Deutsche vor den Nazis in den 30er Jahren nach Palästina flüchteten und Ende der 40er Jahre in die USA gingen. Aus Dankbarkeit für Hilfe bei der Einreise und in der neuen Heimat gaben sie Michael C. Blumenthal wenige Tage nach seiner Geburt in die Obhut von kinderlos gebliebenen Verwandten, einem jüdischen Pelzhändler aus New York und seiner Frau, auch sie deutsche Holocaust-Flüchtlinge. Der Knabe entdeckte erst mit zehn Jahren beim Tod seiner vermeintlichen Mutter, dass er mit vollkommen falschen Vorstellungen von seiner Herkunft und Identität aufgewachsen war. Die aus dem „Verschenken“ des Kindes resultierenden Geheimnisse, Missverständnisse und Katastrophen haben den Autor tief geprägt. Er hat sie in seinen 2002 bei Harper Collins erschienen Erinnerungen „All My Mothers and Fathers“ (deutsch 2011) verarbeitet. Die Erinnerung wurden in den USA bei Publikum und Presse intensiv zur Kenntnis genommen und besiegelten Blumenthals Ruf als Epiker, brachten ihm aber auch Vorwürfe ein, mit seinen Verwandten und anderen Personen zu hart und zu realistisch, fast schonungslos umgegangen zu sein.«

Hiervon erzählt das in vier Wochen bei uns erscheinende Buch »Alle meine Mütter und Väter«.



»die heutige Arbeitswelt - und ihre Opfer«

9. August 2011 - Das »Jeversche Wochenblatt« hat eine Besprechung von Martin Weins Roman »Das Opferfest« veröffentlicht:

»Dr. Martin Wein ist bekannt als Journalist und Autor von Sachbüchern, insbesondere mit zeitgeschichtlichen und mit geografischen Themen. Sein Markenzeichen: das genaue Hinschauen, die Entdeckung besonderer Ereignisse, Fakten und Konstellationen, die er in eine ebenso spannende wie unterhaltsame literarische Form bringt. In diesem Sommer ist sein erster Roman erschienen: „Das Opferfest“. Zentrales Thema sind die heutige Arbeitswelt – und ihre Opfer. Auch hier hat Martin Wein die Fakten akribisch unter die Lupe genommen und führt in seinem Roman mit einem scharf sezierenden Blick die Tücken, die Strategien und den Täter- wie den Opfertypus vor, mit einer leichten Prise Zynismus, mit einem Hauch Ironie und einem zugleich nüchternen Realismus.«

Wir hoffen, dass wir den vielbeschäftigten Autor doch noch dafür gewinnen können, zur Frankfurter Buchmesse 2011 zu kommen und dort aus seinem Roman zu lesen.



Leseprobe

5. September 2011 - Wir haben für Sie einen Leseauszug aus den »Flugschriften« von Saul Ascher online gestellt.

Darin finden Sie das Vorwort, zwei Auszüge aus den Ascher-Essays sowie die dazugehörenden Anmerkungen.



Ab sofort lieferbar!

Michael C. Blumenthal
Engel, Vögel, Lieder
Gedichte über zehn Jahre
Übersetzt von Irmgard Hunt
Zweisprachig Deutsch / Englisch
152 S., gebunden, 16.90 EUR
ISBN 978-3-940884-33-6



»Hellsichtige politische Theologie«

31. August 2011 - In der Frankfurter Allgemeinen Zeitung rezensiert Alexander Kosenina ausführlich die »Flugschriften« von Saul Ascher:

»Jetzt kehrt dieser Saul Ascher (1767 bis 1822) in einer neuen Ausgabe wieder, nicht als Gespenst, sondern als erstaunlich weit in die Zukunft blickender kosmopolitischer Interpret eines nur schwer zu befriedenden Deutschlands.«

Eine Zusammenfassung des Inhalts finden Sie bei perlentaucher.de.



Vorankündigung

2. September 2011 - Die »Schwäbische Zeitung« wird ab Ende September Wolfgang Bittners neues Buch »Schattenriss« komplett als Fortsetzungsroman abdrucken. Wir wünschen den mehr als 340.000 täglichen Lesern viel Vergnügen mit dieser hochgelobten Lektüre.



Soeben erschienen!

Saul Ascher
Flugschriften
Werkausgabe. Theoretische Schriften, Band 1
Hrsg. André Thiele
352 S., gebunden, 29.90 EUR
ISBN 978-3-940884-27-5



Soeben erschienen!

Wolfgang Buschmann
Der Dichter hat den dicksten Bauch
Gedichte, Mainz 2011
152 S., gebunden, 16.90 EUR
ISBN 978-3-940884-19-0



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