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Martin Wein (Bio)
Das Opferfest
Ein Schauerroman
Mainz 2011
164 S., Taschenbuch, 14.90 EUR
ISBN 978-3-940884-44-2



 

14,90 EUR

 

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Frank Schneider, Erwin Petersen und Dieter Busche - sie sind aus den verschiedensten Gründen auf ihrem Karriereweg gestolpert und auf einmal ganz unten. Verlacht, verhöhnt, ausgestoßen, ungeliebt, allein.

In einem italienischen Lokal mitten in Berlin erzählen sich die modernen Verlierer ihre scheinbar abstrusen Geschichten - und merken, dass sie so ganz allein nicht sind.

Amüsant und gepfeffert beschreibt der Autor die heutige Arbeitswelt und ihre »Opfer«. Dabei wird klar: Einen jeden kann es treffen. Niemand kann sich sicher sein. Wer nicht funktioniert, wird ersetzt. Einigen gelingt es zwar, sich noch einmal hochzurappeln. Andere bleiben dafür endgültig auf der Strecke.

Endgültig - geht das überhaupt? Ja, es geht. Der Autor zeigt das auf drastische Art und Weise, bei der hinter aller Ironie die nüchterne Wirklichkeit zum Vorschein kommt.

Denn das Leben schreibt seine Geschichten nicht für die Zartbesaiteten ...

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Hörprobe: Das erste Kapitel wurde von der Radiomoderatorin Katharina Guleikoff eingelesen und kann bei YouTube angehört werden.



Pressestimmen

* Jeversches Wochenblatt v. 9.9.2011:

»Dr. Martin Wein ist bekannt als Journalist und Autor von Sachbüchern, insbesondere mit zeitgeschichtlichen und mit geografischen Themen. Sein Markenzeichen: das genaue Hinschauen, die Entdeckung besonderer Ereignisse, Fakten und Konstellationen, die er in eine ebenso spannende wie unterhaltsame literarische Form bringt. In diesem Sommer ist sein erster Roman erschienen: „Das Opferfest“. Zentrales Thema sind die heutige Arbeitswelt – und ihre Opfer. Auch hier hat Martin Wein die Fakten akribisch unter die Lupe genommen und führt in seinem Roman mit einem scharf sezierenden Blick die Tücken, die Strategien und den Täter- wie den Opfertypus vor, mit einer leichten Prise Zynismus, mit einem Hauch Ironie und einem zugleich nüchternen Realismus.«

* Carlin v. Nordeck, »Opfer oder Herr im Haus«; in: Wilhelmshavener Zeitung v. 26.9.2011:

»erfrischend«