11. Mai 2012 - Auf dieser Webseite ist es sehr still geworden. Das liegt daran, daß wir derzeit den Start einer neuen, praktischeren und moderneren Webseite vorbereiten.
Dadurch werden in den kommenden Wochen Neuigkeiten und Meldungen teilweise erst verspätet online gehen.
Bitte sehen Sie uns dies nach! Alle Bestellungen werden wie gewohnt innerhalb von 24 Stunden abgearbeitet. Sie können uns jederzeit über 06131-3272530 oder info@vat-mainz.de erreichen.
Unsere neuen Titel
10. Mai 2012 - Soeben ist unsere Verlagsvorschau in den Druck gegangen.
Sie bieten Ihnen eine Vorschau auf alle Bücher, die wir bis zum Jahresende veröffentlichen werden.
Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Stöbern und Lesen.
30. April 2012 - Die Printausgabe des Fachjournals »BuchMarkt« bringt in der Mai-Ausgabe auf S. 57 einen langen Bericht über die Kooperation des VAT Verlag André Thiele mit der Gutenberg-Buchhandlung Dr. Kohl in Mainz:
»In Zeiten von Internet und Amazon sind Buchhandel und Kleinverlag 'natürliche Verbündete', sagt Kerstin Zwittmeyer, Leiterin der Gutenberg-Buchhandlung Dr. Kohl am Mainzer Neubrunnenplatz.«
Wir freuen uns über die gelungene Darstellung und auch über das Photo, das Frau Zwittmeyer, unseren Autoren Wolfgang Bittner und unsere Cheflektorin Lektorat, Petra Seitzmayer, vor einem unseren bewusst ironisch-provokativen Plakate für das Verlagsschaufenster zeigt.
Provokatives VAT-Fensterplakat v.l.n.r.: Petra Seitzmayer, Wolfgang Bittner, Kerstin Zwittmeier
Provokatives VAT-Fensterplakat v.l.n.r.: Petra Seitzmayer, Wolfgang Bittner, Kerstin Zwittmeier
»Beim Nachkochen der Gerichte sollte man jedoch Vorsicht walten lassen. Denn oft basieren die Rezepte auf der Verwendung von offenem Feuer und großen Kupferkesseln, was zumindest in urbanen Mietwohnungen schwierig werden dürfte. Das 'Kaninchen nach Steinzeitart' erfordert besonderes Fingerspitzengefühl: Man soll das möglichst fette Tier an einem Baum festbinden und dann den ganzen Wald in Brand setzen. Wenn sich das Feuer gelegt hat, ist das Karnickel gut durch und kann 'ohne Salz' gegessen werden.«
Wir versichern aber, daß es in dem Buch auch lebenspraktischere Tipps von Joseph Delteil gibt!
»ergreifend«
26. März 2012 - »migmag«, das online-Magazin für kulturelle Vielfalt, hat Léo Bardons Buch besprochen:
»Es geht um die Bedeutung von Identität, um Gefühle wie Leere, Halt- und Schutzlosigkeit, um Ohnmacht und letztlich auch um die Aussichtslosigkeit und Begrenztheit des Verleugnens.«
23. März 2012 - Aus Anlass der nunmehr achten Veranstaltung im Rahmen der 2011 begonnenen Lesungsreihe von Gutenberg-Buchhandlung Dr. Kohl und VAT Verlag Andre Thiele haben wir einen besonderen Gast nach Mainz geladen:
Wolfgang Bittner ist seit Jahrzehnten einer der erfolgreichen Autoren Deutschlands. Ohne Kompromisse in seiner kritischen Haltung zu machen oder Abstriche an seinem Anspruch an realistische Kunst, hat er sein Publikum immer wieder auf zentrale soziale und persönliche Aspekte unserer Gesellschaft aufmerksam gemacht.
Gelassen und souverän reflektiert Wolfgang Bittner in seinem neuen Roman »Schattenriss« ein für unsere Zeit typisches Familienschicksal. Ohne bequeme Metaphern entwickelt sich eine geradlinige, kluge, wahrhaftige Geschichte. Das Buch stellt eine zentrale Frage: Wie wichtig ist über das Subjektive hinaus das gemeinsame Welt- und Politikverständnis für zwei Menschen und ihre Liebe?
Jeder Gast erhält ein wertvolles persönliches Buchgeschenk. Aus Anlass der achten Veranstaltung der erfolgreichen Lesereihe von Gutenberg-Buchhandlung Dr. Kohl und VAT Verlag André Thiele laden wir alle Gäste nach der Lesung zu einem Umtrunk ein.
Dienstag, 3. April 2012 Einlass: 19.30 Uhr, Beginn: 20 Uhr Eintritt: 5 EUR, wird beim Kauf eines Buches verrechnet Ort: Gutenberg-Buchhandlung Dr. Kohl, am Neubrunnenplatz in 55116 Mainz
Soeben erschienen
14. März 2012 - Heute ist der Roman »Blauer Oktober« von Renate Schoof im Verlag eingetroffen und wird bei Bestellung sofort ausgeliefert.
8. März 2012 - Die Fachjournale »Börsenblatt« und »Buchmarkt« berichten in ihren online-Ausgaben über unsere neue Plakataktion:
»Der Verlag startet in diesen Tagen seine Kampagne fürs Buch: 'Das Verlagsbüro ist eine ehemalige Schlachterei im Mainzer Bleichenviertel, auf dem Fußweg vom Hauptbahnhof zur Innenstadt', erläutert Kristina Rubel. 'Uns fiel auf, dass viele Leute stehenbleiben und in unser großes Schaufenster blicken, was da drin wohl los ist. Das wollten wir ausnutzen, um Werbung nicht nur für den Verlag, sondern für das Produkt Buch zu machen.' Zusammen mit der Gestalterin Malika Wichtendahl aus Dresden entwarf man eine Serie von zunächst 24 Plakaten im Format A0. Die Plakate zeigen immer einen markanten Spruch wie 'Nur mit einem Buch liest sich ein Buch wie ein Buch', 'Gott googelt nicht' oder 'Kein Buch hat jemals Ihre Daten verkauft'.«
Aufgrund einiger Nachfragen von Kolleginnen und Kollegen aus dem Buchhandel: Ja, wir geben die Druckdaten für die Plakate gern kostenlos weiter, die Herstellung auf A0 kostet bei verschiedenen Online-Druckereien rd. 10 EUR pro Stück. Wir werden auf dieser Seite mehr Beispiele für die Plakate in den kommenden Tagen bereitstellen.
Leseexemplare von »Annie, weißt du noch ...«
3. März 2012 - Die zweite Auflage des Buches »Annie, weißt du noch ...« von Léo Bardon geht in den Druck: Für interessierte Buchhändlerinnen und Buchhändler haben wir 100 kostenlose Lesseexemplare bereitgestellt. Bitte einfach bestellen oder per e-mail an rubel@vat-mainz.de abrufen.
Herzlich willkommen!
1. März 2012 - Wir begrüßen ganz herzlich Kristina Rubel als Volontärin im Verlagsteam. Sie hat gerade in Mainz ihren Magister in Buchwissenschaft gemacht und wird in Zukunft für die Kontakte des Verlages zum Buchhandel zuständig sein. Sie erreichen sie unter rubel@vat-mainz.de direkt.
»Liebeserklärung an Annie Girardot«
22. Februar 2012 - Die österreichische Internetseite »relevant.de« veröffentlicht als erstes Medium eine Rezension des Buches »Annie, weißt du noch ...« von Léo Bardon durch die »Deutsche Presse-Agentur«:
»Das Buch ist ein letzter Liebesbeweis und vielleicht ein Versuch der Selbsttherapie. Bardon ist deshalb auch nicht der Versuchung ausgesetzt, sich und seine Rolle in Girardots Leben überzubewerten. Uneitel, selbstironisch, aber durchaus auch selbstbewusst beschreibt er sein Leben an der Seite der Diva in ihren letzten Lebensjahren und seinen nicht unbeträchtlichen Anteil daran, dass sie noch mehr als sechs Jahre nach Ausbrechen der Krankheit 'La Girardot' sein konnte.«
Wir freuen uns darauf, dass die Meldung sicher öfter nachgedruckt werden wird.
Als Bestseller empfohlen
19. Februar 2012 - In der aktuellen Ausgabe des »Tagesspiegel« empfiehlt Gerrit Bartels von Léo Bardon das Buch »Annie, weißt du noch ...« für die Bestsellerlisten:
»Auf dass, ein frommer Wunsch?, auch andere Bücher über die Schicksale Alzheimer-Kranker in die Bestsellerlisten kommen mögen. Zum Beispiel das morgen im VAT Verlag André Thiele erscheinende Buch 'Annie, weißt du noch ...' Darin erzählt Léo Bardon, wie die große, 2011 verstorbene französische Schauspielerin Annie Girardot an Alzheimer erkrankte und mit dem Fortschreiten dieses Leidens und dem qualvollen Vergessen umging.«
Wir sind natürlich hocherfreut und hoffen, dass Buchhandel und Publikum das ähnlich sehen.
Soeben erschienen
16. Februar 2012 - Etliche Tage vor dem erwarteten Termin ist das Buch »Annie, weißt du noch ...« von Léo Bardon bereits eingetroffen und wird bei Bestellung sofort ausgeliefert.
»Eilige seien gewarnt«
13. Februar 2012 - Im Wiener Journal »Falter« erschien eine sehr freundliche Besprechung von Sebastian Kiefers »Über allen Gipfeln«:
»Mit gewohntem Alltagstempo in die Welt der kontemplativen Versbetrachtung einzusteigen macht kribbelig. Eilige seien bei aller Brillanz des Buches also gewarnt, ebenso Menschen ohne wirkliches Interesse an Lyrik. Für alle, die Letzteres mitbringen, kann Kiefer ein guter Anfang sein.«
Wir geben in diesen Tagen die zweite Auflage des Buches in den Druck.
»Annie, weißt du noch ...«
9. Februar 2012 - Ist es moralisch vertretbar, einem Menschen und seiner Umwelt zu verheimlichen, dass er an Alzheimer erkrankt ist?
In wenigen Tagen erscheint von Léo Bardon das Buch »Annie, weißt du noch ...«, das sich dieser Frage stellt.
Sie finden einen Leseauszug unter dieser Meldung.
Am 28. Februar wird das Buch in Mainz zum ersten Mal der deutschen Öffentlichkeit vorgestellt - Autor und Übersetzerin werden anwesend sein.
»Tragkraft der Liebe«
3. Februar 2012 - Leider kommen wir erst heute dazu, die im Dezember-Heft von »forum AKTUELL« erschienene Besprechung des Romans »Am falschen Ort« von Brigitta Dewald-Koch zu melden:
»Der Roman zeigt in spannungsvoller Dramatik wie Menschen, auf der Suche nach sich selbst, nach Erfolg und Anerkennung, sich um die Erfüllung ihrer Sehnsucht nach Zuwendung und Liebe bringen. Er zeigt die Wirkungen der Sprachlosigkeit, Angst und Einsamkeit, aber auch die Nähe und Begegnung schaffende Wirkung des Gesprächs und die Tragkraft der Liebe. Die eindringlichen Schilderungen und tiefgründigen Reflexionen verlangen ein bedachtsames Lesen, das die Komposition und die 'Signale' der Darstellung beachtet. Der Roman entlässt einen nachdenklichen Leser.«
Unserer Meinung nach eine einfühlsame Auseinandersetzung mit dem Buch.
Interview im Deutschlandfunk
1. Februar 2012 - Schon am 12. Januar lief im Deutschlandfunk ein spannender Beitrag zu dem Buch »Über allen Gipfeln« von Sebastian Kiefer.
Wir haben erst heute davon Kenntnis bekommen. Immerhin gibt es einen Link, über den man sich die mp3-Datei des Features anhören kann.
Sachbuch des Monats
31. Januar 2012 - Süddeutsche Zeitung und Norddeutscher Rundfunk haben die besten Sachbücher des Monats Februar ermittelt. Darunter aus unserem Verlag das in der Edition POESIS erschienene Buch »Über allen Gipfeln« von Sebastian Kiefer.
Wir freuen uns sowohl für den Autor als auch für den Herausgeber der Edition, Gunther Nickel.
»Die Fragestellungen, mit denen Leistner an Hacks’ Werke herantritt, sind immer noch aktuell; Autor und Verlag ist für die Zusammenstellung seiner Aufsätze zu danken.«
Wir möchten daran erinnern, dass der Verlag Bernd Leistner am 7. Februar in Mainz als Gast zu einer Lesung empfängt.
»Freunde der 'cuisine brute' werden auch zwischen den Zeilen eine ganze Reihe guter Vorschläge entdecken.«
Das Buch erhält von ihm einen von drei Punkten - da wir wissen, wie streng Jürgen Dollase bei seiner Bewertung ist und wie oft er keinen Punkt vergibt, sind wir mit dem Ergebnis sehr zufrieden.
Finissage
22. Januar 2012 - An diesem Sonntag, dem 29. Januar, laden wir sehr herzlich zur Finissage der Photo-Ausstellung »Donne ... veneziamoci!«.
Ab 11 Uhr treffen wir uns mit open end im Verlagsbüro in der Hinteren Bleiche 10 in Mainz.
Für Live-Jazz sorgt Ulli Jünemann mit Kollegen. Prosecco, frisch gepresster Organensaft, Schinken von der Keule, Käse vom Laib, italienische Kuchen umrahmen Gespräche und Diskussionen.
Der Einlass ist kostenfrei, allerdings nur nach bestätigter Voranmeldung per Telefon oder e-mail beim Verlag.
»Marion Tauschwitz hat mit Inzest, Pädophilie und Missbrauch ein Thema gewählt, das verpflichtet: zur Mahnung, zur Aufmerksamkeit, zur Hilfe und zum Verstehen. Diesen Anspruch hat sie unbedingt erfüllt: Das Buch wirkt nachhaltig.«
Die Überschrift hat uns erst erschreckt, aber die Rezensentin kommt zu einem sehr erfreulichen Ergebnis.
»Anarchie des Möglichen«
7. Januar 2012 - In der Zeitung »DIE WELT« bespricht Dorothea von Törne den Gedichtband »Engel, Vögel, Lieder« von Michael C. Blumenthal:
»Der Sänger lässt die "Anarchie des Möglichen" anklingen, ob er nun über Liebe und Lust sinniert, Wirtschaftskrise, Erinnern und Tod, Verbrechen und Massenmord oder Moral und Schönheit. [...] Philosophisch ausbalanciert und menschlich großherzig klingt sein Lobgesang.«
Wir freuen uns über die Anerkennung von Michael C. Blumenthals Schaffen durch diese hochverdiente Rezensentin.
»Entdeckung der Woche«
29. Dezember 2011 - Das Magazin der Wochenzeitschrift »DIE ZEIT« führt den Essay »Die paläolithische Küche« von Joseph Delteil als eine von sieben »ZEITmagazin Entdeckungen der Woche«.
»genau richtig«
24. Dezember 2011 - In der gestern erschienenen Ausgabe des SPIEGEL findet sich im »Kultur SPIEGEL« eine freundliche Rezension des Buches »Über allen Gipfeln« von Sebastian Kiefer:
»Dem Wortgeklingel akademischer Theorie steht sein Büchlein ebenso fern wie dem Parlando-Ton biografischer Vereinfacher [...] Wer zum Jahresanfang seine Maßstäbe für Schönheit einmal gründlich testen möchte, ist bei Sebastian Kiefer genau richtig.«
Dass die Rezension Kiefer einen »Radikalen im öffentlichen Lyrik-Dienst« nennt, rundet das Lob ab. Im Frühjahr erscheint der nächste Band von Kiefer in der Edition POESIS.